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Monokel Gin by Hammerschmiede

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Alkohol: 45.5%
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Geschmack

Geschmack

Eine Schnupperstunde beim Monokel Dry Gin offenbart natürlich das, was das Nosing eines Gin erwarten lässt: Das Wacholder-Aroma ist gegenwärtig und wird begleitet von Minze, Koriander und einem Hauch Anis, vielleicht von etwas Lavendel. Von Schärfe ist nichts zu spüren. Nach dem Nosing rücken bei einer ersten Degustation der Wacholder mit dem Koriander ganz klar in den Vordergrund. Frisch mundet wenig später die Minze im Zusammenspiel mit dem Wacholder. Die Aromen der Zitrusfrüchte sorgen für eine milde Harmonie. Die Macher von der Hammerschmiede hüten ihre Botanicals sorgsam und reden von 28 Zutaten weiterer Kräuter, Gewürze und Früchte. Näher wird die Liste der Aromen nicht definiert. Probieren wir es mit dem Monokel auf Eis und schon ändert sich das Resultat des Tastings. Der Wacholder ist sehr präsent, ein Hauch von Orange rückt mehr in den Vordergrund und bleibt euch beim Finish erhalten.

Botanicals

Botanicals

Dominante Botanicals | Wacholder, Minze, Koriander und Anis

Perfect Serve

Perfect Serve

Wir empfehlen den Monokel Gin im Verhältnis 1 : 2: Monokel Dry Gin, Fever Tree Elderflower Tonic Water, Orangenzeste. Cheers!

Der Monokel Dry Gin: Wir schauen mal genauer in den Harz

Die, die den Gin im Herzen Deutschlands im schönen Harz herstellen, sagen von sich selber: „Wir lieben, was wir tun.“ Sei’s drum: Der Monokel-Dry-Gin aus der Hammerschmiede in Walkenried ist ein Destillat, das mit Herzblut hergestellt wird – und das auf ganz besondere Art. Denn der Monokel Dry Gin ist ein feines Weizendestillat, das sich durch eine achtfache behutsame Destillation auszeichnet. Immerhin 23 Botanicals runden den Monokel ab.


Die Hammerschmiede Manufaktur ist bei Whiskyliebhabern eher bekannt als bei Gin-Trinkern, denn die Harzer stellen seit langem einen feinen Single Malt her. Der Urgroßvater des Gründers, Theodor Knoblauch, kaufte 1890 bereits das Firmengelände und produzierte zuerst Holzschaufeln für Zuckerer und Mälzer. Nach seinem Tod erbte seine Tochter Erika Buchholz das Anwesen und stellte die Holzschaufel-Produktion ein. Nach einem Brand wird grundsaniert durch Karl-Theodor Buchholz und seine Frau Pirkko-Helena, die eine Gaststätte mit Ausschank eigener Produkte planen. In den Folgejahren ging die „Harzgaststätte“ ihrer Wege und wurde zur Spirituosenmanufaktur Hammerschmiede, heute unter der Leitung von Karl-Theodor und Alexander Buchholz, die die meisten Botanicals für ihren feinen milden Gin gut hüten.

 

Hammerschmiede, Elsbach 11a, 37449 Walkenried-Zorge


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