Da sagt der Gin ganz selbstbewusst:
„Ich bin ein Berliner“

Gut Gin will Weile haben. Auch in Berlin, einer Stadt, die niemals schläft, was bislang ja nur von New York behauptet wurde. Hipp, jung, kreativ, lebendig: Berlin ist eine Stadt, in der ein Gin gute Chancen hat, als Getränk mit ganz eigener Philosophie populär zu werden. Die „Berlin Distillery“ setzt genau darauf und hat mit dem ehemaligen Goerzwerk im Ortsteil Zehlendorf eine Location gefunden, die den Charakter der Hauptstadt widerspiegelt – und in dem Gins gebrannt werden, die ein Stück Berlin sind.

Auf dem Dach der ehemaligen Fabrik namens „Optische Anstalt von Carl Paul Goertz“, in der seit 1890 „fotografische Apparate“ hergestellt wurden, ist im Juli, vielleicht erst im August, Erntezeit. Für Strandbeifuß. „Floral und voller Kräuter wird unser neuer Gin damit schmecken“, prophezeit Jan Kreutz. Nur zwei Stockwerke über der Destillerie kurz aufs Dach und ernten: Damit ist der gelernte Sommelier mitten in seiner Welt, die er für die Brennerei von Gin erschaffen hat. Sein „Dreieck“. Bestehend aus Qualität, das sich an der Spitze seiner ganz persönlichen Geometrie befindet, wird gestützt durch Nachhaltigkeit und Regionalität. Wenn der Strandbeifuß auf einem Dach Berlins wächst über den Köpfen der Destillerie, dann ist die Herkunft einer der Zutaten aus der Region mehr als sichergestellt.

Ein Stadtgarten-Gin. Ein „Urban Garden Gin“. Er ist ab Herbst 2020 die vierte Spirituose, die im regelmäßigen Sortiment für Furore sorgen soll. Kommen wir zu den anderen, die ihren Geschmack aus den gut 100 puren Destillaten schöpfen, die die Brennerei mittlerweile angelegt hat. Angelika- und Iriswurzel stammen von einem Bauern in Bayern, Sanddornbeeren aus dem nahe gelegenen Werder: Jan Kreutz ist wichtig, dass er weiß, woher die Zutaten für die Gins, die Botanicals, stammen. Denn: „Bei Wein will man das auch wissen“, so der gelernte Sommelier. Da Qualität in seinem ganz persönlichen Dreieck für die Herstellung der Spirituosen ganz oben steht, können manche Botanicals nicht aus Berlin und Umgebung stammen. Die Zitrusfrüchte kommen aus Mallorca und die besten Wacholderbeeren wachsen nun mal im Balkan in Nordbosnien, wo sie in der Höhenlage ein sonnig-trockenes Klima erleben und ihren unverwechselbaren Geschmack entwickeln. Bleibt der Import des Alkohols aus Italien – mit Premiumqualität.

Die Zesten der Zitrusfrüchte, die Kräuter aus der Hauptstadt und aus anderen Regionen, wo sie eine bessere Qualität haben. Und der Spargel aus dem Anbaugebiet Beelitz, der neben dem Bratapfel Gin, den es in der Vorweihnachtszeit gibt, einer der beiden saisonalen Gins zu einer bestimmten Jahreszeit ist. Wir verwenden die Spargelschalen, sie haben das meiste Aroma“, betont Jan Kreutz für die Special Edition mit 43,5 % Vol.. „Der Schnaps ist nicht nur Begleiter für Spargelgerichte, sondern für alle lukullischen Genüsse des Frühlings und des Frühsommers, die es wert sind, von einem einmaligen Gin bereichert zu werden, der mit Tonic Water, Eis und einem Spargelkopf serviert werden sollte.

Ein Gin für besondere Anlässe: Darauf setzt Jan Kreutz und seine Mitarbeiterin Hannah Spencer in der Hauptstadt. Sei es zur Spargelzeit mit dem Beelitz Spargel Gin, zur Grillzeit mit dem BBQ Dry Gin, der als besondere Zutat mit der geräucherten Paprikaschote auftrumpft, der Berliner Nacht Gin für ein kräftig-spritziges Tagesende, der Sundown Gin nach getaner Arbeit: ein Gin für jeden Anlass in einer Flasche mit Berlin-Motiven, die Lust auf die Stadt und das Getränk machen.
Bleibt die Ernte des Strandbeifußes abzuwarten, um den Urban Garden Gin zu einem Erlebnis beim Picknick zu machen.

Jan Kreutz ist, was den Ginprofi betrifft, übrigens ein Quereinsteiger. Er studierte Politik, arbeitete bei der EU in Brüssel – und entdeckte nach zehn Jahren eine neue Welt. Erst einmal die des Weins. Nach dem Sommelier-Meister bei der Industrie- und Handelskammer kamen immer mehr Anfragen zu Gin- und Whiskyseminaren – und dann das Wein- und Spirituosen-Diplom der Wine and Spirits Education Trust mit Sitz in London, dem größten Ausbilder für Wein und Spirituosen. Seine Erfahrungen gibt er gerne in den Gin-Seminaren weiter, bei denen Besucher der Berlin Distillery die 40-l-Kupferblase kennenlernen und ein kleines Tröpfchen des Handwerks, das sie bei der Destillation von Gin an einem Tag für sich erobern können. „Auch unsere Besucher planen ihren Gin aus den 100 puren Destillaten und den rund 25 frischen Botanicals.“ Sie stellen ihre ganz persönliche Flasche her – zum Mitnehmen.

Jan Kreutz gibt dabei viel Rat. Und weiß: „Gut Gin will Weile haben.“


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