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Komasa Hojicha

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Alkohol: 40%

Geschmack

Geschmack

Ein Gin aus drei Botanicals: Kann der spannend sein? Ja, finden wir. Denn beim Nosing offenbart sich das, was der geröstete grüne Tee auch pur verspricht: Aromen von geröstetem Kaffee, etwas Schokolade und Zitrusfrüchten. Ganz geradeaus geht der Komasa Hojicha bei der Verkostung. Er hält dort, was seine Zutaten versprechen: Er schmeckt nach diesem besonderen grünen Tee und ausgesprochen würzig trotz der wenigen Zutaten. Eine subtile Süße und ein angenehm holziges Aroma machen ihn zu einem Gin, der für einen lauen Frühlingsabend bestens geeignet ist. Im Abgang ist die Würze der japanischen Zypresse eine Vollendung der Verkostung.

Botanicals

Botanicals

Dominante Botanicals | Gerösteter grüner Tee (Komasa)

Perfect Serve

Perfect Serve

Wir empfehlen ein Indian Tonic nach Wahl (60 ml) in Verbindung mit 30 ml Komasa Gin.

Feine Würze und holzige Aromen: Ein Gin aus Japan trumpft mit geröstetem Tee

Tee mit Alkohol zusammen, das ist nichts Neues. Geht es um gerösteten Tee, dann schon. Komasa heißt der grüne Tee aus Japan, bei dem Stängel älterer Blätter geröstet werden und so besondere Aromen entfalten: Da sind Noten nach Nüssen, Trockenobst oder gar Schokolade möglich, nach Erde, Wald oder Rauch. Dass der Komasa Hojicha Gin deshalb mit nur drei Zutaten auskommt, was für einen Gin wirklich eine übersichtliche Zahl ist, macht also Sinn – hat der grüne Tee allein doch schon genug Potenzial, um der Spirituose seinen Namen und einen ganz außergewöhnlichen Geschmack zu geben. Den Namen „Komasa“ kann dieser Gin mit Würde und stolz tragen, ist der Tee doch das Haupt-Botanical.


Der Tee stammt aus einem der berühmtesten Anbaugebiete in Japan, aus Kagoshima, das in der Präfektur Hioki liegt, wo sich auch die Destillerie befindet. Die Blätter des grünen Tees werden mit hohen Temperaturen geröstet, um ihnen soviel Aroma wie möglich zu entlocken. Das Koffein, das für bittere Aromen sorgen würde, wird dabei entfernt. In Verbindung mit Wacholder und der japanischen Zypresse schaffen die Brenner vom Komasa eine ganz ungewöhnliche Verbindung dreier Botanicals und geben dem Alkohol eine ganz besondere Würze durch den Samen der Zypresse, die in Japan „Hinoki“ heißt.

 

 

In Verkehr gebracht durch Hellwege Spirituosen und Wein Vertriebs-GmbH, Hafenstraße 32, 22880 Wedel


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