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Kyrö Gin

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Alkohol: 46.3%
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Geschmack

Geschmack

Schlicht und ehrlich zeigt sich der Kyrö beim Nosing durch die Aromen von Wacholder, aber auch Kräuter, etwas Zitroniges und eine leichte Süße - wohl durch das Mädesüß - kann man riechen. Das Tasting lässt klipp und klar den Roggen erkennen, was dem Gin zu einer außergewöhnlichen Basis verhilft. Und ein bisschen an einen Whisky erinnert. Eine leichte Säurenote mag durch den Anteil der Cranberrys kommen. Woher die feine Schärfe kommt, bleibt das Geheimnis der fünf Finnen. Im Finish bleiben die Kräuter noch lange erhalten und sorgen für einen frischen Abgang.

Botanicals

Botanicals

Dominante Botanicals | Moosbeeren, Sanddorn, wilde Cranberrys, Birkenblätter, Mädesüß, Schwertlilie, Kardamom, Kümmel, Engelwurz und natürlich Wacholder

Perfect Serve

Perfect Serve

1 Teil Kyrö Gin mit 3 Teilen Tonic Water „Fever Tree Mediterranean“

Ein Gin vom Schlachtfeld: Wie ein Gin aus Roggen geht

Die Finnen, die den Kyrö destillieren, sammeln ihre Zutaten auf einem ehemaligen Schlachtfeld. Das ganz im Ernst. Dort, wo 1714 in Napue die Russen gegen eine schwedische Armee in den Krieg zogen und unterlagen, sammeln fünf Finnen Beeren und Kräuter für einen außergewöhnlichen Gin, der in Erinnerung an den Krieg den Namen „Kyro Napue Rye Gin“ trägt. Weil nämlich die schwedische Armee aus Finnen bestand. Ungewöhnlich ist seine Basis aus einem Roggendestillat, das für einen ebenso ungewöhnlichen Geschmack sorgt. Da soll noch einer sagen, dass Gin immer nur „vom Weizen“ stammt.


Sinn macht es in Finnland sehr, für eine Spirituose den Roggen (Rye) zu ernten, denn das Land ist für sein großes Vorkommen an diesem Getreide sowieso bekannt. Nach wie vor ist, seitdem die erste Flasche Kyrö im Jahr 2014 abgefüllt wurde, das Gesamtrezept nicht bekannt. Fest steht, dass 16 Botanicals verwendet werden, von denen 4 frisch und zwölf getrocknet werden. Den Geschmack, wie er heute ist, bekommt der Kyrö durch seine besondere Herstellung. Separat, in Kräuterkörben in der Brennblase, geben einige der Zutaten ihr feines Aroma ab, während andere wiederum einige Stunden eingeweicht werden. Erst später werden die Botanicals mit dem Destillat zu einer harmonischen Komposition vermischt. Aber: „pssst“: Wie es wirklich funktioniert, wissen nur die Finnen. Die Jury der International Wine & Spirit Competition hat der Gin gleich im Jahr nach der ersten Abfüllung beeindruckt. Der Kyrö wurde als Bester in der Kategorie „Gin & Tonic“ gekürt.

 

Kyrö Destillery Compagny, Isokyrö, Finnland


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